Tagungsdokumentation veröffentlicht

Im Oktober 2016 fand in Baiersbronn die Tagung „Innovationen auf dem Land – Planerische Impulse für Bauten, Orte und Regionen” statt. Zur Tagung erschien nun die Dokumentation mit Beiträgen von Gabriela Christmann, Rainer Danielczyk, Stefan Siedentop, Kerstin Gothe und Martin Engstler sowie zahlreichen weiteren aktuellen Berichten aus Forschung und Praxis. Im Mittelpunkt der Veröffentlichung stehen neue Wege der Daseinsvorsorge, Infrastruktur, Mobilität sowie für eine ländliche Baukultur. Die Dokumentation ist als Pdf über diesen Link erhältlich. Für ein Printexemplar wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Poststelle des Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Bei Fragen können Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Dr. Martin Engstler oder Lutz Mörgenthaler melden

 

MA-Forschungsprojekt zur Koopeartionsarbeit in Coworking Spaces

Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit am Institut für Kreativwirtschaft untersucht die Master-Studentin Viktoria Pepler die Kooperationsarbeit mit ihren differierenden Arbeitsformen zwischen Kreativakteuren in Coworking Spaces und Kreativzentren.

Im Mittelpunkt der Studie stehen die subjektiven Ansichten, Bedürfnisse und Herausforderungen der Kreativschaffenden. Mit Hilfe von Erlebnisinterviews und einer nachträglichen Online-Befragung sollen Faktoren herauskristallisiert werden, die zum positiven oder negativen Empfinden während der kooperativen Arbeit beitragen. Über die Betreiber der Zentren und Spaces sowie über Social Media Kanäle werden Kreativakteure bundesweit zur Teilnahme an den Interviews aufgerufen.

Im Anschluss werden die Ergebnisauswertungen samt konkreter Handlungsempfehlungen für eine erfolgsversprechende Zusammenarbeit den teilnehmenden Coworking Spaces, Zentren und Kreativakteuren zur Verfügung gestellt. Den Projektabschluss macht ein zusammenfassender Forschungsbericht, sowie Publikationen und Präsentationen zu den Ergebnissen der Studie.

Ein Info-Paper zur geplanten Studie können Sie hier als PDF herunterladen.

Zum Aufruf der Erlebnisinterview-Teilnehmer gelangen Sie über folgenden Link:

http://prezi.com/-dlogolmmr87/?utm_campaign=share&utm_medium=copy&rc=ex0share

Bei Fragen zur Studie können Sie sich gerne per E-Mail bei Viktoria Pepler (vp021@hdm-stuttgart.de) oder Prof. Dr. Martin Engstler melden.

 

Trendbarometer Kreativwirtschaft 2015

TB_Cover_2015Im Dezember 2015 wurde die vierte Ausgabe des „Trendbarometer Kreativwirtschaft“ der Hochschule der Medien Stuttgart (Institut für Kreativwirtschaft) fertiggestellt. Die Studie 2015 wurde im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg (MFW) durchgeführt und fasst aktuelle Einschätzungen der Kreativunternehmen zusammen.

Der Schwerpunkt „Reale und virtuelle Räume der Kooperation von Kreativschaffenden“ der aktuellen Ausgabe vertieft das Thema Kooperationen aus den vorangegangenen Ausgaben der Studie. Das Trendbarometer Kreativwirtschaft 2015 geht dabei der Frage nach, welchen konkreten Nutzen Kooperationen haben und wie sie erfolgreich umgesetzt und gestaltet werden können. Dabei wird auch geklärt wo und wie häufig die räumliche und virtuelle Zusammenarbeit stattfindet, inwieweit Kreativzentren bereits etabliert sind und welchen Einfluss  informationstechnische Plattformen bei der Kooperationsarbeit haben.

 Das Summary zur aktuellen Ausgabe können Sie hier als PDF herunterladen.

Die komplette Fassung der Studie steht hier zum Download bereit.

Bei Fragen zur Studie können Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Dr. Martin Engstler oder Lutz Mörgenthaler melden

 

Veröffentlichung der Studie „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum“

Im März 2015 wurde dieKWLR-Cover 3.2 Studie „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum: Situationsanalyse und Entwicklungsperspektiven“ des Institut für Kreativwirtschaft an der Hochschule der Medien fertiggestellt. Die Studie untersuchte die Entwicklungs- und Wachstumspotenzialen der Kreativwirtschaft im ländlichen Raum, die regionalen Stärken, die Bedeutung vorhandener Netzwerke und wichtige Standortfaktoren für Kreativschaffende im ländlichen Raum. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz förderte die Studie.

Bislang konzentrierten sich wissenschaftliche Untersuchungen, Konzepte und wirtschaftspolitische Förderprogramme zur Kreativwirtschaft und kreativer Arbeit zumindest in Baden-Württemberg auf die Metropolregionen und ihre Grenzgebiete. Die Studie setzte an diesem bislang wenig reflektierten Punkt an und liefert eine Situationsbeschreibung, die um eine nicht repräsentative Einschätzung von Experten und den Kreativschaffenden selbst ergänzt wird. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu den Entwicklungs- und Wachstumspotenzialen der Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum, den regionalen Stärken, die Bedeutung vorhandener Netzwerke und Erkenntnisse zu wichtigen Standortfaktoren für Kreativschaffende im Ländlichen Raum.

Die komplette Fassung der Studie als PDF können Sie hier herunterladen.

Über diesen Link können Sie das Summary der aktuellen Ausgabe herunterladen.

 

Trendbarometer Kreativwirtschaft 2014 veröffentlicht

Trendbarometer 2014

Im Juni 2014 ist die dritte Ausgabe des „Trendbarometer Kreativwirtschaft“ der Hochschule der Medien Stuttgart (Institut für Kreativwirtschaft) und der MFG Innovationsagentur für IT und Medien erschienen. Die aktuelle Studie skizziert Trends und Zukunftsaussichten in der Kreativwirtschaft Baden-Württembergs. In allen Kreativbranchen ist der Wettbewerbsdruck hoch, die Kundengewinnung eine Herausforderung – darin waren sich die Befragten in den ersten beiden Runden des Trendbarometer Kreativwirtschaft Baden-Württemberg einig. Trotzdem kooperieren die Kreativen verstärkt mit ihren Konkurrenten, um im Wettbewerb zu bestehen bzw. um hierüber einen Zugang zu neuen Kundengruppen und Märkten zu finden. Der Schwerpunkt „Kooperationen“ der aktuellen Ausgabe der Studienreihe vertieft das Thema und geht der Frage nach, welchen konkreten Nutzen Kooperationen haben und wie sie erfolgreich umgesetzt werden.

Die komplette Fassung der Studie als PDF können Sie hier herunterladen.

Über diesen Link können Sie das Summary der aktuellen Ausgabe herunterladen.

Bei Interesse an der Printversion (erschienen im Verlag Kohlhammer Stuttgart) können Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Dr. Martin Engstler melden.