Trendbarometer Kreativwirtschaft 2015

TB_Cover_2015Im Dezember 2015 wurde die vierte Ausgabe des „Trendbarometer Kreativwirtschaft“ der Hochschule der Medien Stuttgart (Institut für Kreativwirtschaft) fertiggestellt. Die Studie 2015 wurde im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg (MFW) durchgeführt und fasst aktuelle Einschätzungen der Kreativunternehmen zusammen.

Der Schwerpunkt „Reale und virtuelle Räume der Kooperation von Kreativschaffenden“ der aktuellen Ausgabe vertieft das Thema Kooperationen aus den vorangegangenen Ausgaben der Studie. Das Trendbarometer Kreativwirtschaft 2015 geht dabei der Frage nach, welchen konkreten Nutzen Kooperationen haben und wie sie erfolgreich umgesetzt und gestaltet werden können. Dabei wird auch geklärt wo und wie häufig die räumliche und virtuelle Zusammenarbeit stattfindet, inwieweit Kreativzentren bereits etabliert sind und welchen Einfluss  informationstechnische Plattformen bei der Kooperationsarbeit haben.

 Das Summary zur aktuellen Ausgabe können Sie hier als PDF herunterladen.

Die komplette Fassung der Studie steht hier zum Download bereit.

Bei Fragen zur Studie können Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Dr. Martin Engstler oder Lutz Mörgenthaler melden

 

Veröffentlichung der Studie „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum“

Im März 2015 wurde dieKWLR-Cover 3.2 Studie „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum: Situationsanalyse und Entwicklungsperspektiven“ des Institut für Kreativwirtschaft an der Hochschule der Medien fertiggestellt. Die Studie untersuchte die Entwicklungs- und Wachstumspotenzialen der Kreativwirtschaft im ländlichen Raum, die regionalen Stärken, die Bedeutung vorhandener Netzwerke und wichtige Standortfaktoren für Kreativschaffende im ländlichen Raum. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz förderte die Studie.

Bislang konzentrierten sich wissenschaftliche Untersuchungen, Konzepte und wirtschaftspolitische Förderprogramme zur Kreativwirtschaft und kreativer Arbeit zumindest in Baden-Württemberg auf die Metropolregionen und ihre Grenzgebiete. Die Studie setzte an diesem bislang wenig reflektierten Punkt an und liefert eine Situationsbeschreibung, die um eine nicht repräsentative Einschätzung von Experten und den Kreativschaffenden selbst ergänzt wird. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu den Entwicklungs- und Wachstumspotenzialen der Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum, den regionalen Stärken, die Bedeutung vorhandener Netzwerke und Erkenntnisse zu wichtigen Standortfaktoren für Kreativschaffende im Ländlichen Raum.

Die komplette Fassung der Studie als PDF können Sie hier herunterladen.

Über diesen Link können Sie das Summary der aktuellen Ausgabe herunterladen.

 

Trendbarometer Kreativwirtschaft 2014 veröffentlicht

Trendbarometer 2014

Im Juni 2014 ist die dritte Ausgabe des „Trendbarometer Kreativwirtschaft“ der Hochschule der Medien Stuttgart (Institut für Kreativwirtschaft) und der MFG Innovationsagentur für IT und Medien erschienen. Die aktuelle Studie skizziert Trends und Zukunftsaussichten in der Kreativwirtschaft Baden-Württembergs. In allen Kreativbranchen ist der Wettbewerbsdruck hoch, die Kundengewinnung eine Herausforderung – darin waren sich die Befragten in den ersten beiden Runden des Trendbarometer Kreativwirtschaft Baden-Württemberg einig. Trotzdem kooperieren die Kreativen verstärkt mit ihren Konkurrenten, um im Wettbewerb zu bestehen bzw. um hierüber einen Zugang zu neuen Kundengruppen und Märkten zu finden. Der Schwerpunkt „Kooperationen“ der aktuellen Ausgabe der Studienreihe vertieft das Thema und geht der Frage nach, welchen konkreten Nutzen Kooperationen haben und wie sie erfolgreich umgesetzt werden.

Die komplette Fassung der Studie als PDF können Sie hier herunterladen.

Über diesen Link können Sie das Summary der aktuellen Ausgabe herunterladen.

Bei Interesse an der Printversion (erschienen im Verlag Kohlhammer Stuttgart) können Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Dr. Martin Engstler melden.

 

Institut für Kreativwirtschaft (IKW) veröffentlicht monatlich die TOP 100 Verlage bei Facebook auf meier-meint.de – Ranking Februar 2014

Seit Juni 2013 werden monatlich die TOP 100 Verlage bei Facebook vom Institut für Kreativwirtschaft (IKW) an der Hochschule der Medien Stuttgart ausgewertet und in Kooperation mit Steffen Meier, Blogger und Leiter Verlagsbereich Online Ulmer Verlag, über dessen Blog meier-meint.de veröffentlicht. Darüber hinaus erscheinen die Charts auch im Blog des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren (AKEP).

Die Kooperation entstand durch die enge Zusammenarbeit des IKW mit Fachleuten aus der Praxis. Über das Blog meier-meint.de sollen die Charts monatlich veröffentlicht werden. Aus einem Pool von über 700 Verlagen, die eine Fanseite bei Facebook eingerichtet haben, werden die Top 100 ermittelt. Die Charts orientieren sich an der Interaktivität, die durch die Relation von „Sprechen darüber“ und „Fanzahl“ generiert wird.

Ziel der Kooperation ist es, alle Verlage, die bei Facebook aktiv sind, zu erfassen und so eine allgemein akzeptierte und repräsentative Erhebung zu veröffentlichen, die als Grundlage für den Erfolg von Facebook-Aktivitäten gilt. Verlage, die nicht in den Charts auftauchen, sind gebeten, den Herausgebern den entsprechenden Link des Facebookprofils (Verlags- oder Themenseite) mitzuteilen.

Bei Interesse am Ranking bzw. dem Projekt KuMo können Sie sich gerne per E-Mail bei Prof. Dr. Martin Engstler melden.

Auswertung der Buchverlage für Februar 2014

Auswertung der Zeitschriftenverlage für Februar 2014

 

Netzökonomie – Neuer Forschungsschwerpunkt am IKW

Das Institut für Kreativwirtschaft (IKW) freut sich über den neuen Forschungsschwerpunkt Netzökonomie. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mike Friedrichsen forscht das Team zu Existenz und Wirkungsweise von Netzeffekten in der Kreativwirtschaft. Die Wissenschaftler erstellen Konzepte, geben Empfehlungen zu Strategie und Entwicklung marktgerechter digitaler Produkte und stellen so die praxisnahe Aufbereitung der wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse sicher.

In der Grundlagenforschung stehen Ursprung und Auswirkungen der digitalen Wertschöpfungsstrukturen, Veränderungen in Distribution und Kommunikation sowie Messbarkeit von Effizienz und Effektivität im Fokus. Die gegenwärtigen und künftigen Trends im Internet betrachtet Friedrichsen unter ökonomischen Gesichtspunkten: Was tut sich in der Online-Werbung, dem E-Commerce, der App-Ökonomie und Social Media? Inwiefern beeinflussen technische oder gesellschaftliche Veränderungen den Medienwandel? Was leisten neue Geschäftsmodelle im Bereich Social Media, Cloud Computing oder Augmented Reality?

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Mike Friedrichsen, Professor für Media Economics and Media Innovation.