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Institut für Kreativwirtschaft nun bei CREAM (Creative Industries and Media Society)

Posted on: Januar 21st, 2019 by Viktoria Pepler

Das Institut für Kreativwirtschaft hat sich in jüngster Zeit inhaltlich und strategisch weiterentwickelt und ist nun Teil des Forschungsleuchtturms „Creative Industries and Media Society“ (CREAM) an der Hochschule der Medien. Der Forschungsleuchtturm fokussiert sich auf die digitale Transformation von Ökonomie und Gesellschaft aus Sicht der Kreativwirtschaft und der Mediengesellschaft, indem er sie interdisziplinär und anwendungsorientiert forschend begleitet, aktiv Impulse gibt und damit mitgestaltet. In diesem Zusammenhang erforscht das fakultätsübergreifende und interdisziplinäre CREAM-Team vier Schwerpunktfelder: Zukunft der Arbeit, Mediatisierung & Mediengesellschaft, Kreativität als Standort- & Wirtschaftsfaktor und Innovation & Technologie.

Weiterführende Informationen zum Forschungsleuchtturm finden Sie hier.

Veröffentlichung der Studie „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum – Kommunikationskonzept und Förderansätze“

Posted on: Januar 18th, 2019 by Viktoria Pepler

Die Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) stellen im Ländlichen Raum Baden-Württembergs einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Bereits in der ersten Studie „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum: Situationsanalyse und Entwicklungsperspektiven“ wurde festgestellt, dass die heterogenen Strukturen der KKW es den Akteuren und den Verantwortlichen in Politik bzw. Verwaltung erschweren, deren Strukturen und Prozesse zu verstehen und hieraus förderpolitische Folgerungen abzuleiten. An diese Problematik knüpft das Forschungsprojekt „Kreativwirtschaft im Ländlichen Raum – Kommunikationskonzept und Förderansätze“ an. Die Studie wurde vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) gefördert und im Dezember 2018 vom Forschungsleuchtturm „Creative Industries and Media Society“ (CREAM) an der Hochschule der Medien in Stuttgart veröffentlicht.

Neben der Prüfung individueller Fördermodelle werden auch entscheidende Impulse zur erweiterten Unterstützung von Kreativschaffenden in ländlichen Regionen durch Coworking Spaces und Kreativzentren gesetzt. Im Mittelpunkt der Studie stehen zahlreiche Vorteile und Verbesserungen des Arbeitslebens der Kreativakteure durch die Nutzung des Coworking-Arbeitsmodells – gerade in ländlichen Regionen. Die Erkenntnisse des Forschungsprojekts sollen nicht nur den unmittelbaren Akteuren und Förderern der Kreativwirtschaft im ländlichen Raum dienen, sondern sind über alle Branchen- und Raumgrenzen hinweg von hoher Relevanz.

Die komplette Fassung der Studie können Sie hier herunterladen.

MA-Forschungsprojekt zur Koopeartionsarbeit in Coworking Spaces

Posted on: Januar 25th, 2017 by Viktoria Pepler

Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit am Institut für Kreativwirtschaft untersucht die Master-Studentin Viktoria Pepler die Kooperationsarbeit mit ihren differierenden Arbeitsformen zwischen Kreativakteuren in Coworking Spaces und Kreativzentren.

Im Mittelpunkt der Studie stehen die subjektiven Ansichten, Bedürfnisse und Herausforderungen der Kreativschaffenden. Mit Hilfe von Erlebnisinterviews und einer nachträglichen Online-Befragung sollen Faktoren herauskristallisiert werden, die zum positiven oder negativen Empfinden während der kooperativen Arbeit beitragen. Über die Betreiber der Zentren und Spaces sowie über Social Media Kanäle werden Kreativakteure bundesweit zur Teilnahme an den Interviews aufgerufen.

Im Anschluss werden die Ergebnisauswertungen samt konkreter Handlungsempfehlungen für eine erfolgsversprechende Zusammenarbeit den teilnehmenden Coworking Spaces, Zentren und Kreativakteuren zur Verfügung gestellt. Den Projektabschluss macht ein zusammenfassender Forschungsbericht, sowie Publikationen und Präsentationen zu den Ergebnissen der Studie.

Ein Info-Paper zur geplanten Studie können Sie hier als PDF herunterladen.

Zum Aufruf der Erlebnisinterview-Teilnehmer gelangen Sie über folgenden Link:

http://prezi.com/-dlogolmmr87/?utm_campaign=share&utm_medium=copy&rc=ex0share

Bei Fragen zur Studie können Sie sich gerne per E-Mail bei Viktoria Pepler (vp021@hdm-stuttgart.de) oder Prof. Dr. Martin Engstler melden.